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Update: Juni 2016

Schwarzweissfilme aus allen Epochen. Immer mit Livemusik

 
Neben den klassischen s/w-Filmen interessieren uns auch  ungewöhnliche und unbekannte Filme aus neuerer Zeit.
 
Manches Mal wurden in der Reihe auch Farbfilme gezeigt, allerdings im s/w-Modus. Immer drehen wir den Ton aus, auch wenn eine Tonspur zur Verfügung steht. Wir verzichten auf Dialoge, manchmal auch auf Zwischentitel. Selten laufen Musiker quer durch das Bild, manchmal projizieren wir Bilder. Und zwar auf den laufenden Film.
 
Die Aufgabe der auftretenden Künstler*innen ist es dabei, einen zeitgemäßen, der Gegenwart verhafteten Zugang zum gezeigten Filmkunstwerk zu schaffen, musikalisch soll dabei der Schwerpunkt in der zeitgenössischen Musik liegen.
 
Warum tun wir das?
 
Weil wir weg wollen von der bekannten Art, Filme zu konsumieren. Wir wollen sie kommentieren, konterkarieren, respektieren.
 
Unser Publikum weiß das und kommt gerne.
 
Es ist mehr als ein Kinoerlebnis. Mehr als Film. Mehr als Konzert.
 
Es ist jedesmal ein Filmkonzert.
 
Viel Spass und gute Unterhaltung wünschen wir Ihnen und freuen uns auf Ihren Besuch.
 
Anja Kreysing, Helmut Buntjer

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Filmkonzerte

In der zweiten Jahreshälfte 2016 zeigen wir:
 
 

Berlin

– Die Sinfonie der Grosstadt (D, Ruttmann, 1927)
 

Jekyll & Hyde

 (USA, Robertson, 1920)
 

N.N.
 
Das Blut eines Dichters

(F, Cocteau, 1930)
 

Der letzte Mann

(D, Murnau, 1924)


 
 

Details unter dem Menuepunkt Programm.


 
 
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